Ab sofort gibt es eine kontinuierlich geführte Liste weiterer Nachteile der geplanten Transatlantischen Handelsveträge. Egal, ob sie TTIP, Ceta oder wie auch immer heißen.

ÖKO-BEWEGUNGEN UNTER BESCHUSS

Gleich als erstes wäre zu nennen, alle weltweit sich gerade entwickelnden Öko Bewegungen geraten unter Beschuß. Und das wären eine Menge. Werde versuchen, alle die ich finde aufzulisten, als extra link Liste. Diese mittlerweile besser organisierten Öko-Betriebe sind der natürliche Feind der Großindustrie. Diese Großindustrie versucht mit allen Mitteln über die weltweiten Transporte in weiteren Sparten Fuß zu fassen. Dazu gehört die Herstellung von Lebensmitteln mit allem drum und dran. Und dazu gehört die Zerschlagung von Klein-Betrieben, bäuerlichen Familienbetrieben, Öko-Betrieben und mittelständischen Betrieben rund um den Globus.

Ein Beispiel aus Amerika - "www . Welt . de" - berichtet von ALLES ÖKO

Mal eine positiver Vorschlag angezeigt bei: "deutschlandfunk . de - Solidarische Landwirtschaft"

 

Unterschätzen der Größenverhältnisse

Die Flächenunterschiede der europäischen Gemeinschaft zu den amerikanischen Staaten wird oftmals unterschätzt. Wärend hier glücklicherweise durch Umweltschützer ein anderes Bewusstsein erwächst, können Betriebe dort in Abschottung meist machen was sie wollen. Der Grad der Verseuchung dürfte kaum bekannt sein. Die Öko-Bewegungen, die sich dagegen wehren, werden von den Behörden, wie z.B. das F.B.I., systematisch unterwandert. Mit der Landes-Größe kann sich die EU nicht messen. Sie sollte die Systeme und Wirtschaft nicht kopieren und bei Verträgen mit ihnen noch genauer hinschauen. Ein Versuch, die Größe plastisch darzustellen: Dein Wohnzimmer hat ca. 30 Quadratmeter? Kippe dort mal einen Eimer mit Staub aus. Verteile den Staub im Raum. Du dürftest einiges davon noch erkennen. Nimm die selbe Menge und kippe das in einer Turnhalle aus. Verteilt, ist kaum etwas davon zu merken. Dein Wohnzimmer ist Europa. "Sauber"- Männer und Frauen - hier ist euer Spielplatz. Hier könnt ihr euch austoben. Noch können wir bei uns gegen fragwürdige politische Unternehmungen protestieren. Sind die Verträge aber erst mal unterzeichnet - wer weiss - vielleicht wird dann unser "F.B.I." - die Kriminalpolizei - aufgestockt und mit "MfS-ähnlichen" Vollmachten ausgestattet. Dann heißt es: Tschüß Demokratie - Schluss mit lustig!

INNOVATIONS-BREMSE

Ein weiterer guter Grund gegen die entwicklungs-hemmenden Vertragsteile der genannten Wirtschaftsabkommen ist aus meiner Sicht die Geschichte von Preston Thomas Tucker. Wie Rudolf Christian Karl Diesel wollte Tucker etwas neues, für alle Menschen. Diesel hatte ja auch eine soziale Idee im Hinterkopf, sein Antrieb war ein kleiner Motor für alle - bis dato gab es nur große Dampfmaschinen für Industrielle. Tucker hingegen, hatte seine Erfahrungen mit Rennautos und wollte für alle Menschen ein völlig neues mit Sicherheitskonzepten ausgestattetes Fahrzeug mit den ihm bekannten neuesten Techniken. Diesel und Tucker waren nicht nur innovative Pioniere. Sie wollten mehr. Etwas Tolles für ihre Mitmenschen. Beide wurden Opfer der gleichen Strukturen, die heutzutage wieder versuchen, die Welt unter sich aufzuteilen. Nachfolgend ein link zu einer Darstellung Tuckers in der deutschsprachigen Wikipedia - unter Vorbehalt - die Aussage "Ungeschicklichkeiten im Geschäftsgebaren" würde ich nicht unterschreiben wollen. Tucker und seine Mannschaft standen unter totalem Dauerstress, es war eine andere Ära und sein Startup wurde nicht zuletzt durch den Staat gefördert. Die Kampagne der Gegner war ja so heftig, dass er und sein Projekt praktisch 30 Jahre lang totgeschwiegen wurde, bzw. Lügen der unterschiedlichsten Art über ihn verbreitet wurden.  ---- Preston Tucker link Wikipedia ---- Wer etwas Englisch kann wühlt sich aber eher durch die Videos auf Youtube, nach Einstieg mit folgendem Movie:

 

---------------------Documentary on the Visionary Automaker Preston Tucker---------------------------------

 

Irgendwie erinnert alles an "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells. Nur, dass die Eloi sich äußerlich kaum von den Morlocks unterscheiden.

 

AKTUELL Fragwürdige Aktionen des FBI in USA - Bericht auf "Telepolis von HEISE"

 

....erinnert an die "alten Zeiten" ... auch an die mit A.I.M ......

 

 

MANIPULATION DURCH MEINUNGSMACHE

Und schon sind wir bei einem weiteren guten Grund: die Lügen-Maschinerie. Was damals Erfolg hatte, kann heute möglicherweise auch wirksam sein. Davon mehr die Tage. Gleich mal eines - von mir gibt es nicht die Bezeichnung "Lügen-Presse". Wir können uns alle gut informieren. Wenn wir wollen. Wem wir glauben. Wer sich da unsicher ist, nutzt die Informationen von

--  HEISE  --   über alternative Nachrichtenquellen im Netz von ganz lange her! ------

 

 .... oder recheriert mal vorsichtig selbst, wo die besten Informationsquellen zu finden sind ....... aber Vorsicht vor Verschwörungs-Theoretikern .... die gibt es für fast alle Problem-Felder auch überall ....

.... deshalb keine weiteren Empfehlungen zu neueren Medien von mir .... selbst überprüfen ist angesagt ...

Mit MediathekView (ZDF) kann in gewissen Umfang in den öffentlich rechtlichen Sendern nach Beiträgen gesucht werden, die interessieren und die verpasst worden sind. Alledings nur bis Jahresende 2016. Soll wohl eingestellt werden. Welche Nachfolge oder nicht wird ermittelt. YouTube liefert durch seine große Gemeinde Aufzeichnungen aller Art. Die Bandbreite an Infos liefert aber auch die Möglichkeit der Manipulation, deswegen, immer schön mehrfach recherchieren. Das bißchen Zeit mehr sollte es uns wert sein. Wie auch immer, noch nie war es so einfach, weltweite Informationen zu sichten. Gleichzeitig zu sondieren ist aber auch nicht jedermanns Sache. Wir werden sozusagen überflutet. Ein Vorteil allerdings der globalen Zusammenschlüsse - INFORMATION - Leider nicht für alle auf der Welt nutzbar.

In dem Zusammenhang muss allerdings bemängelt werden, das Teile der "Öffentlich-Rechtlichen" aber auch viele andere bekannte Nachrichtenblätter recht regierungskonform berichten, öfter schon als Kommentar um keine feste Linie für den Verlag zu projezieren, wie z.B. unter diesem Titel: "Widerstand gegen CETA". Alle Kritiker werden dann schon mal pauschal als Globalisierungsgegner bezeichnet. Dazu gibt es eine nicht repräsentative Umfrage. Die Hauptüberschrift bezieht sich ja auf ein kleines gallisches Dorf ... dort hätte aber niemand gesagt: "Ave Ceasar, die Nachgemachten grüßen dich."  Ob jemand dies hier gelesen hat? Nur ein Tag später berichtet das selbe Online-Magazin: " Ein Lob den Ceta-Feilschern ". Ein Schwank der "Schwenker"??

 Der Wille der führenden Vertreter geht wohl eindeutig zu CETA, während eine große Anzahl des Volkes dies so nicht akzeptiert. Im Gegensatz zu den Ufa Bildern von damals, vor mehr als 60 Jahren in der Wochenschau, sind es zwar mehr Berichterstatter. Irgendwie läßt sich trotzdem so etwas erahnen wie: "Das Oberkommando .... gibt bekannt " !  Da sollten wir mehr Objektivität einfordern. Zumindest bei denen, die wir per GEZ auch bezahlen müssen.

Trotzdem - eine eigene Meinung können wir uns noch bilden und leisten!

"NOCH" - das ist die Bezeichnung für unsere momentane Situation. Die großen Spieler der globalen Wirtschaft haben Milliarden über Milliarden in ihre Zukunftsprojekte investiert. Wenn demokratische Bürger eines Staates aber eine andere Lösung für ihre Probleme wollen, stehen die Politiker als "eigentliche" Volksvertreter zwischen Baum und Borke. Verliert ein demokratischer Staat die Unabhängigkeit seiner Repräsentanten, wird dieser Staat zur Marionette innerhalb einer manipulierbaren Kulisse. Alles wird erpressbar. Die "lenkende Funktion" erlischt. Der Rechtsstaat strauchelt in die Arme von "Unrecht" auf ganz hohem Nivau.

Gefährlich: die meisten Bürger in Deutschland und Europa dürften nicht wissen, mit wem sie sich bei den transatlantischen Bündnissen wirklich einlassen. Es sind mit Sicherheit nicht die amerikanischen Arbeiter oder die Mittelschicht. Und ob alles wirklich noch mit Demokratie zu tun hat ist fraglich. Hier ein brisanter Artikel zu amerikanischen Wahlen:

 

...." Wahlkampf war vorsätzliche Täuschung"....

 

Am 13.10.2016 gibt es die Information, es steht in Kürze eine Entscheidung zu CETA an. In Karlsruhe. Es bleibt abzuwarten, wie die Richter entscheiden. Daran werden sie sich messen lassen müssen.

Zwei Tage später - auch in Österreich stimmt die SPÖ wie die SPD in Deutschland mit "Ja" zu CETA. Ob beide sich immer noch als "Arbeiter" Parteien bezeichnen sollten, sollte auf Partei-Tagungen mal diskutiert werden.

Da geht nur Wolfgang Neuss: ... wer nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt glatt aus der SPD.

neuss1

27.10.2016 - Kanada hat wohl keine Lust mehr. Der augenblickliche Stand der Dinge gaukelt ein Unentschieden vor. Aber Vorsicht! Jetzt sollten wir noch mehr aufpassen, siehe die geheimen Verhandlungen bei TTIP. Wer glaubt, die Gegenseite gibt kampflos auf, der hat sich geschnitten. Deshalb ist es an der Zeit einem chronischen Verlauf anzulegen und die Beteiligten auch mit Namen zu benennen. Also - coming soon!

Doch trotz Aufklärung durch unerschrockene gibt es eine Mehrheit von teilnamslosen Konsumenten, die einfach zu nichts einen Beitrag leisten wollen. Und unentschlossene, die sich heraushalten. Wären wir mehr als 3 Millionen in Deutschland, die sich einmischen, die Ergebnisse würden anders aussehen. Theoretisch würde das bei einer Unterschriften-Sammlung sicher funktionieren. Auf jede(n) aktive(n) kommen mindestens zehn Personen, jene, welche bei Infomations-Veranstaltungen freiwillig nachfragen, wo sie unterschreiben sollen. Aktive haben wir z. Zt. ca. 320 000.

 

 

Den Argumenten zuvor gibt es noch so einiges hinzu zu fügen. Und das kann dauern. Deshalb schnurstracks zum nächsten Fragezeichen bei den geplanten Verträgen.

 

TREIBHAUSEFFEKT - SCHADSTOFFE - GLOBALER HANDEL

Passt beides nicht zusammen?  Durch den globalen Handel und die Interkontinentalflüge ist die Welt auf der wir leben kleiner geworden. Das hat einige positive aber auch sehr viel negative Auswirkungen. Positiv ist unter anderem der Informationsaustausch auf gesellschaftlicher Ebene, also nicht nur via Internet. - Negativ - die Liste recheriere ich die Tage - Dazu gehört auf jeden Fall alles, was mit Lohn-Dumping zu tun hat. Das wäre die Verlagerung von Produktionen aller Art in Billig-Lohn-Länder. Je nach Entfernung ist es das Gegenteil von Verringerung des von Menschen verursachten Treibhauseffekts. Aus Kostengründen bei allen Arten der Verbrennung ungerne eingesetzt sind Katalysatoren. Bei PKWs gibt es auch erhebliche Qualtitätsunterschiede  in der Kat-Technik. Hat die Seefahrt Katalysatoren? Bis jetzt nur wenige Kreuzfahrtschiffe. Was kann eine von Menschen zusätzlich beeinflusste Klimaerwärmung bewirken? Nach einer planetarischen Aufwärmung mit Unwetterverstärkung kann ein radikaler Kälteeinbruch von einigen hundert Jahren erfolgen. Unser Klima ist auch von den Meeresströmungen abhängig, die widerum von den beiden Kältepolen. Sind Nord- und Südpol eisfrei, braucht sich niemand Gedanken zu machen, wie dort nach Öl gesucht werden könnte. Interessierte können in Wikipedia nachlesen, wie gefährlich Emissionen und Umweltverschmutzung durch Schifffahrt ist. Auch das Durchforsten der Quellangaben lohnt. Unterschätzte Faktoren im Klimawandel. Zum Artikel

Das es auch anders geht, zeigen die vielen Innovativen, wie hier nachzulesen: Hugo Junkers Preis. Von denen brauchen wir mehr und keine Schwätzer und Täuscher. Als Rudolph Diesel seinen großartigen Motor entwickelte, stand der Profit nicht im Vordergrund wie bei vielen heutzutage. Und wer nicht in der Lage ist, für diesen Motor einen vernünftigen Katalysator zu bauen, der hat auf diesem Produktions-Sektor nichts mehr zu suchen.

 

QUALITÄTS-VERLUST

Die Verlagerung der Produktion - unter Inkaufnahme von langen Transportwegen und den weitgehenden Verlust der Qualitätskontrolle. Letztens hörte ich von einem Politiker über TTIP, es muß natürlich garantiert werden, dass auch bei diesen Verträgen Produkte auf ihre Qualität überprüft werden. Das halte ich persönlich für einen Witz. Seit Jahren wird bei uns derartig viel "Tinnef" verkauft, da scheint es fraglich, wie Zulassungen gemanagt werden. Dazu gibt es diverse Dokumentationen und Foren im Netz und im TV. Bemängelt wird unter anderem, seit Jahren wären die Behörden kaum in der Lage, Einfuhrprodukte zu kontrollieren. Alles eine Show-Nummer? Wird weiter "untersucht". Bis dahin mal selbst recherchieren nach den "Konsumagenten" Anastasia Zampounidis und Wolfgang Trepper - da gibt es gute Beispiele zu Lebensmitteln. Nun kann mit gutem Grund angenommen werden, wenn es schon bei Lebensmitteln nicht klappt mit der Kontrolle, wie ist es dann bei allen anderen Produkten?

 Abgesehen vom Qualitäts-Standard der unterschiedlichen Länder. Bei meinen ersten Reisen in die Staaten vor knapp 30 Jahren gab es dort noch diverse im Land produzierte Artikel aller Art. Vor 15 Jahren sah das schon ganz anders aus. Da konnte man solche schon mit der "Lupe" suchen. Wer das hier auch will, kann ja bedenkenlos TTIP und CETA unterschreiben. Es gibt doch nichts schöneres, als uneingeschränkt zu konsumieren. Wenn da wer ist, der für den Rest des Lebens die Finanzierung dafür übernimmt. Wäre unser Staat aber erst mal pleite, ist es damit auch vorbei. Nun würde jemand auf die Idee kommen zu sagen: die U.S.A. sind aber nicht pleite. Stimmt. Noch nicht. Die Dimensionen sind aber auch anders als bei uns. Und, sie sind kein Sozialstaat. Es bodelt für die News-Öffenlichkeit unsichtbar in vielen Ecken dieser Union. Dazu kommt der Wandel zu Superkapitalismus. Ein Begriff, den der amerikanische Wirtschafts-Wissenschaftler Professor Robert B. Reich geprägt hat. Eine Entwicklung, die von vielen demokatischen Kräften mit Skepsis gesehen wird. Diese neue Struktur braucht absolute Expansion um zu überleben. Und walzt bedingungslos alles platt, was ihr in die Quere kommt. Wenn wir es zulassen.

 

STANDARDS BEI GEN-TECHNIK, SAATGUT, PESTIZIDE

China, Provinz Sichuan, oder Sechuan, auch bekannt als „Land des Überflusses“ - dort gibt es keine Bienen mehr. Ausgerottet durch Pestizide. Aber neue Jobs. Die Menschen übernehmen jetzt das Bestäuben der Blüten. Zu einem hohen Kostenfaktor. Alle würden lieber die Bienen zurück haben wollen. Die wollen aber nicht mehr dorthin. China ist weit weg. Was ist mit Europa - kann so etwas hier auch passieren? Nun ja - unsere Standards in diesen Bereichen sind noch verhältnismäßig hoch. Noch, das heißt mittlerweile allerdings "gerade so". Denn auch Brüssel, Hauptstadt der Verwaltungs-Genies, ist Meister in schildbürgerhaften Gesetzen. Schleichende Veränderungs-Prozesse in der Natur werden gerne übersehen.

Deutschland, Berlin, Brandenburg, bekannt als "die Region, die sich schmückt, seinerzeit einen gewissen Albert Einstein beheimatet zu haben" - schleichendes Sterben von Bienenvölkern und vielen anderen Nutzinsekten. Und es ist nicht nur die Varoa-Milbe schuld. Einige Imker berichteten mir von Pestiziden im Honig. Da bieten sich für das Arbeitsamt ganz neue Perspektiven. Oder wir machen sofort etwas dagegen. Bevor es den Rest von 20% auch noch erwischt. Denn 80% aller Nutzinsekten in Brandenburg sind schon ausgestorben. Statt Vielfalt bekommen wir Einfalt. Aktuelles dazu bei rbb wissen online.

 

Was können wir machen?